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Generated by Rank Math SEO, this is an llms.txt file designed to help LLMs better understand and index this website. # Bürgergeld: Bürgergeld Ratgeber, News & Forum ## Sitemaps [XML Sitemap](https://www.buergergeld.org/sitemap_index.xml): Includes all crawlable and indexable pages. ## Beiträge - [Bürgergeld: 100-Prozent-Kürzung kann jetzt schon beim ersten Mal kommen](https://www.buergergeld.org/news/neue-grundsicherung-100-prozent-kurzung-gilt-schon-jetzt/): Die Bürgergeld-Reform startet nicht erst am 1. Juli 2026. Eine der schärfsten Sanktionsregeln gilt bereits seit dem 23. April: Wer eine zumutbare Arbeit nach Ansicht des Jobcenters willentlich nicht aufnimmt, kann schon beim ersten einschlägigen Fall den vollständigen Regelbedarf verlieren. Für alleinstehende Erwachsene stehen damit 563 Euro im Monat auf dem Spiel. - [Bürgergeld: Jobcenter darf Darlehen zeitlich unbegrenzt aufrechnen](https://www.buergergeld.org/news/buergergeld-jobcenter-darf-darlehen-zeitlich-unbegrenzt-aufrechnen/): Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen hat klargestellt: Wer vom Jobcenter ein Darlehen erhält, muss damit rechnen, dass monatlich ein fester Betrag vom Bürgergeld einbehalten wird – ohne festgelegtes Ende, und notfalls viele Jahre lang. Eine gesetzliche Höchstdauer gibt es nicht. Die Entscheidung betrifft eine Praxis, die jeden treffen kann, der einmal in eine Notlage gerät und dem das Jobcenter aushilft. - [Bürgergeld Auszahlung 2026 – Jobcenter Überweisungstermine](https://www.buergergeld.org/sgb-ii/auszahlung/): Das Bürgergeld wird monatlich im Voraus gezahlt. Maßgeblich für Leistungsempfänger ist dabei vor allem, wann die Zahlung tatsächlich als Kontogutschrift verfügbar ist. Diese kann von der banktechnischen Wertstellung abweichen. Ein voller Monat wird bei der Berechnung immer mit 30 Tagen angesetzt - unabhängig davon, wie viele Tage der Monat tatsächlich hat. - [Grundsicherungsgeld: Schnellere Kürzung um bis zu 169 Euro droht](https://www.buergergeld.org/news/grundsicherungsgeld-schnellere-kuerzung-um-bis-zu-169-euro-droht/): Ab dem 1. Juli 2026 kann das Jobcenter schneller und härter kürzen als je zuvor. Wer Maßnahmen abbricht oder festgelegte Pflichten nicht erfüllt, riskiert bis zu 169 Euro weniger im Monat. Was Betroffene bisher schützte – das Schlichtungsverfahren beim Kooperationsplan – wird ab Juli ersatzlos gestrichen. - [Schock für Bürgergeld-Empfänger: CDU will Gesundheitsversorgung kürzen](https://www.buergergeld.org/news/schock-burgergeld-cdu-gesundheitsversorgung-kurzen/): Wer kein Geld hat, soll künftig auch weniger Gesundheit bekommen – das fordert die Junge Gruppe der Union. Für Millionen Bürgergeld-Empfänger hätte das dramatische Folgen. Dabei trifft die GKV-Reform schon jetzt alle Versicherten hart. - [1.000 Euro Entlastungsprämie soll auch beim Bürgergeld anrechnungsfrei sein](https://www.buergergeld.org/news/1000-euro-entlastungspramie-burgergeld-empfanger/): Die bis zu 1.000 Euro hohe Entlastungsprämie kann auch bei Bürgergeld-Empfängern ungekürzt ausgezahlt werden – darauf hat sich die Koalition mit einem Änderungsantrag verständigt, über den der Bundestag diese Woche entscheidet. Damit ist eine der zentralen offenen Fragen für die rund 812.000 arbeitenden Leistungsempfänger, die mit Bürgergeld aufstocken, geklärt. - [Pflege: Reformentwürfe sehen massive Kürzungen vor](https://www.buergergeld.org/news/pflege-reformentwuerfe-sehen-massive-kuerzungen-vor/): Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) arbeitet an einer umfassenden Reform der Pflegeversicherung. Erste Entwürfe, die dem Redaktionsnetzwerk Deutschland aus Koalitionskreisen zugespielt wurden, zeigen: Die Pläne laufen auf erhebliche Mehrbelastungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen hinaus – und auf einen deutlichen Rückzug der Versicherung aus der Finanzierung. - [Pflichtarbeit beim Bürgergeld geplant – Nur unter anderem Namen](https://www.buergergeld.org/news/cdu-sachsen-pflichtarbeit-burgergeld-hintertur/): Bürgergeld-Empfänger sollen für Kommunen arbeiten – nicht weil es ihnen hilft, sondern weil das Geld fehlt. Das fordert zumindest die CDU-Fraktion in Sachsen. In ihrem Beschluss zu den Eckwerten für den Doppelhaushalt 2027/2028 verlangt sie, für die „Aktivierung von Bürgergeldempfängern zur Mitarbeit bei kommunalen Aufgaben" einen Handlungsleitfaden zu erarbeiten. Außerdem soll die „Potenzialnutzung" bei der Leistungsfähigkeit der Kommunen berücksichtigt und honoriert werden. Der Vorstoß steht nicht isoliert im Raum, sondern ausdrücklich im Zusammenhang mit Finanzdruck, Ausgabenkürzungen und der Entlastung der kommunalen Ebene. - [Bürgergeld-Rückforderung wegen Kindergeld? Gericht setzt Jobcenter Grenze](https://www.buergergeld.org/news/buergergeld-rueckforderung-wegen-kindergeld-gericht-setzt-jobcenter-grenze/): Das Jobcenter verlangt Tausende Euro zurück, weil ein Vater trotz Aufforderung kein Kindergeld beantragt hat. Was nach einer klaren Pflichtverletzung klingt, entpuppte sich vor dem Landessozialgericht (LSG) Hamburg als rechtliche Sackgasse für die Behörde. Die Richter stellten klar: Ein unterlassener Antrag ist noch lange kein „sozialwidriges Verhalten“, das eine Rückforderung bereits gezahlter Leistungen rechtfertigt. - [Grundsicherungsgeld mit Fallbeileffekt – Übergangsregelung führt zu Ungleichbehandlung](https://www.buergergeld.org/news/grundsicherungsgeld-fallbeileffekt-schonvermogen-kippt/): Zum 1. Juli 2026 soll aus dem Bürgergeld das neue Grundsicherungsgeld werden. Damit müssen altes und neues Recht irgendwie zusammengeführt werden. Genau dafür hat der Gesetzgeber beim Vermögen eine Übergangsregel eingebaut. Der Haken daran ist groß: Geschützt wird nicht automatisch die bisherige Karenzzeit von zwölf Monaten, sondern nur der laufende Bewilligungszeitraum. Wer also nur einen sechsmonatigen Bescheid hat, fällt beim nächsten Weiterbewilligungsantrag bereits unter das neue, deutlich strengere Vermögensrecht - obwohl das Vermögen nach altem Recht noch monatelang geschützt gewesen wäre. Die wesentlichen Änderungen sollen zum 1. Juli 2026 in Kraft treten. - [Sparpläne enthüllt: Unterhaltsvorschuss soll drastisch gekürzt werden](https://www.buergergeld.org/news/sparplaene-enthuellt-unterhaltsvorschuss-soll-drastisch-gekuerzt-werden/): Über 800.000 Kinder bekommen derzeit Unterhaltsvorschuss, weil ein Elternteil – meist der Vater – keinen oder zu wenig Unterhalt zahlt. Der Staat springt ein. Das soll sich ändern: Ein internes Arbeitspapier, das der Paritätische Wohlfahrtsverband diese Woche öffentlich gemacht hat, zeigt, dass Bund, Länder und Kommunen im Verborgenen konkrete Kürzungspläne ausgearbeitet haben. - [Die Entlastungsprämie: 1.000 Euro mit Kleingedrucktem](https://www.buergergeld.org/news/die-entlastungspraemie-1-000-euro-mit-kleingedrucktem/): Der Name klingt nach staatlicher Fürsorge, nach einer rettenden Hand in der Krise: 1.000 Euro Entlastungsprämie. Doch wer genau hinsieht, erkennt schnell das politische Blendwerk dahinter. Was die Bundesregierung hier als großes Sozialpaket vermarktet, ist in Wahrheit kaum mehr als ein Placebo, das bei denjenigen, die es am dringendsten bräuchten, vermutlich nie ankommen wird. Die Regierung verteilt Geschenke, die sie gar nicht selbst bezahlt. - [Bürgergeld: Eskalation im Jobcenter hat drastische Folgen](https://www.buergergeld.org/news/buergergeld-eskalation-im-jobcenter-hat-drastische-folgen/): Wer im Jobcenter ausrastet, muss mit spürbaren Konsequenzen rechnen. Das zeigt eine Entscheidung des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen: Selbst ein längeres Hausverbot kann rechtmäßig sein – auch dann, wenn Betroffene dadurch keinen direkten persönlichen Kontakt mehr zu ihrem Sachbearbeiter haben. - [Krankenkassen-Reform: Höhere Kosten, weniger Leistungen – was ab 2027 droht](https://www.buergergeld.org/news/krankenkassen-reform-hoehere-kosten-weniger-leistungen-was-ab-2027-droht/): Seit Dienstag ist klar, wohin die Reise geht: Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat die Eckpunkte ihres Reformpakets für die gesetzliche Krankenversicherung vorgestellt. Bereits am 29. April soll das Bundeskabinett die Pläne beschließen, Bundestag und Bundesrat sollen noch vor der Sommerpause abstimmen. Die Zahlen dahinter sind konkret – und für viele Versicherte potenziell spürbar. - [Das neue Entlastungspaket: Wer jetzt profitiert – und wer leer ausgeht](https://www.buergergeld.org/news/das-neue-entlastungspaket-wer-jetzt-profitiert-und-wer-leer-ausgeht/): Am 13. April 2026 hat die Bundesregierung ein neues Entlastungspaket vorgestellt. Ziel ist es, steigende Energie- und Lebenshaltungskosten abzufedern. Vollständig beschlossen ist das Paket damit aber noch nicht: Teile müssen erst noch gesetzlich umgesetzt werden, andere hängen von weiteren politischen Entscheidungen ab. - [Grundsicherung 2026: Die neue Karenzzeit, die keine mehr ist](https://www.buergergeld.org/news/grundsicherung-2026-die-neue-karenzzeit-die-keine-mehr-ist/): Bisher ist die Karenzzeit beim Bürgergeld ein echtes Versprechen: Wer unverschuldet in Not gerät, behält erst einmal sein Dach über dem Kopf. Zwölf Monate lang übernimmt das Jobcenter die tatsächlichen Wohnkosten – ohne zu prüfen, ob die Miete angemessen ist. Das gibt Sicherheit in einer ohnehin schwierigen Situation. - [Bürgergeld: Jobcenter kürzen Leistungen deutlich häufiger](https://www.buergergeld.org/news/buergergeld-jobcenter-kuerzen-leistungen-deutlich-haeufiger/): Die Jobcenter in Deutschland greifen wieder deutlich häufiger zu Kürzungen beim Bürgergeld. Wie aktuelle Daten der Bundesagentur für Arbeit zeigen, wurden im Jahr 2025 rund 461.400 Sanktionen verhängt. Das sind etwa 25 Prozent mehr als im Jahr zuvor – und für viele Betroffene ein Warnsignal. - [BA stoppt Bürgergeld-Auszahlung über Socialcard – was Betroffene jetzt tun müssen](https://www.buergergeld.org/news/ba-stoppt-burgergeld-auszahlung-socialcard/): Beim Bürgergeld droht die nächste Auszahlungspanne. Eine Lösung, die erst zum 1. Januar 2026 eingeführt wurde, wird schon wieder gestoppt. Nach einer von Tacheles veröffentlichten jobcenterinternen Information werden seit dem 1. April 2026 keine weiteren Leistungen mehr über die bisherigen Socialcards ausgezahlt. Damit fällt ausgerechnet das System weg, das das frühere Scheckverfahren ersetzen sollte. - [Pfändungstabelle & Rechner: Pfändungsfreibetrag 2026/2027 ermitteln](https://www.buergergeld.org/blog/pfaendungsfreibetrag/): Bei einer drohenden Pfändung ist die wichtigste Frage: Wie viel Geld bleibt dir zum Leben? Die Antwort liefert die aktuelle Pfändungstabelle mit allen Pfändungsfreigrenzen: Dein Einkommen ist bis zu einem Grundfreibetrag von 1.555,00 € (für Alleinstehende, gültig bis 30. Juni 2026) unantastbar – ab dem 1. Juli 2026 steigt dieser Betrag auf 1.587,40 €. Dieser Pfändungsfreibetrag schützt dein Existenzminimum und erhöht sich für jede unterhaltsberechtigte Person. - [Bürgergeld plötzlich gestrichen – Jobcenter wertet Einzahlungen als Einkommen](https://www.buergergeld.org/news/buergergeld-ploetzlich-gestrichen-jobcenter-wertet-einzahlungen-als-einkommen/): Wer Bürgergeld bezieht und Bargeld einzahlt, steht schnell vor einem Problem: Lässt sich die Herkunft nicht eindeutig belegen, wertet das Jobcenter den Betrag als Einkommen – und kürzt die Leistungen. Genau das hat das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg bestätigt. - [Pfändungstabelle: Neue Pfändungsfreigrenzen ab 1. Juli 2026](https://www.buergergeld.org/news/pfaendungstabelle-neue-pfaendungsfreigrenzen-ab-1-juli-2026/): Ab dem 1. Juli 2026 gelten neue Pfändungsfreigrenzen. Damit steigt der gesetzlich geschützte Teil des Einkommens leicht an. Das Bundesministerium der Justiz hat die neuen Werte im Bundesgesetzblatt (Nr. 80 vom 26. März 2026) veröffentlicht. Der monatliche Grundfreibetrag erhöht sich von 1.555,00 Euro auf 1.587,40 Euro. Auch die Zuschläge für unterhaltsberechtigte Personen wurden entsprechend angehoben. - [Bürgergeld trotz Auslandsaufenthalt: Jobcenter muss 2.701,59 € zahlen](https://www.buergergeld.org/news/jobcenter-muss-buergergeld-trotz-auslandsaufenthalt-zahlen/): Drei Monate Portugal, trotzdem 2.701,59 Euro Bürgergeld im Monat. Das Jobcenter lehnte den Anspruch ab – das Gericht verpflichtete es im Eilverfahren zur Zahlung. Das Sächsische Landessozialgericht stellte klar: Ein Auslandsaufenthalt schließt einen Bürgergeld-Anspruch nicht automatisch aus (Beschluss vom 23.03.2026, Az. L 7 AS 84/26 B ER). - [Neue Grundsicherung 2026: Mietschulden für viele kaum vermeidbar](https://www.buergergeld.org/news/neue-grundsicherung-2026-mietschulden-fuer-viele-kaum-vermeidbar/): Ab dem 1. Juli 2026 gilt beim Bürgergeld – das dann offiziell Grundsicherungsgeld heißt – eine neue Obergrenze für Wohnkosten. Was der Gesetzgeber als Deckelung vermarktet, hat für einen messbaren Teil der Betroffenen eine konkrete Konsequenz: Sie zahlen ihre Miete ab dem ersten Tag nicht mehr vollständig – aus einem Regelsatz, der dafür nicht vorgesehen ist. Das ist keine Prognose. Das ergibt sich direkt aus Zahlen, die seit Februar 2026 vorliegen. Und es ist ein Problem, das bereits heute existiert. - [Systemfehler beim Bürgergeld: Jobcenter-Bescheide massenhaft falsch](https://www.buergergeld.org/news/systemfehler-beim-buergergeld-jobcenter-bescheide-massenhaft-falsch/): Jobcenter machen Fehler – und zwar nicht zu knapp. Wer Bürgergeld bekommt, kennt das Gefühl: Der Bescheid kommt, aber irgendetwas stimmt nicht. Zu wenig Geld, falsche Anrechnung, unklare Kürzungen. Offiziell heißt es oft, Leistungsempfänger hätten Unterlagen falsch eingereicht oder Angaben vergessen. Die Zahlen zeigen jedoch ein anderes Bild: Ein erheblicher Teil der Fehler liegt im System selbst. - [Bürgergeld-Reform 2026: Neue Obergrenzen für Wohnkosten ab Juli](https://www.buergergeld.org/news/buergergeld-reform-2026-neue-obergrenzen-fuer-wohnkosten-ab-juli/): Wer Bürgergeld bezieht, bekommt vom Jobcenter neben dem Regelsatz auch die Kosten der Unterkunft übernommen – Kaltmiete und kalte Nebenkosten, soweit sie angemessen sind. Ab dem 1. Juli 2026 ändert sich dieser Grundsatz spürbar. Der Bundestag hat am 5. März 2026 das Dreizehnte Gesetz zur Änderung des SGB II beschlossen. Es bringt mit dem neuen Grundsicherungsgeld unter anderem neue Obergrenzen bei den Wohnkosten, die zum Teil schon ab dem ersten Tag des Leistungsbezugs greifen. - [Bürgergeld wird Grundsicherung – nächste Kürzung steht schon im Raum](https://www.buergergeld.org/news/buergergeld-wird-grundsicherung-naechste-kuerzung-steht-schon-im-raum/): Zum 1. Juli ist Schluss mit dem Bürgergeld. Was dann Grundsicherung heißt, bringt strengere Regeln, mehr Druck und weniger Spielraum. Für viele Betroffene bedeutet das spürbare Einschnitte. Die Reform führt das System in Teilen wieder näher an Hartz IV heran. - [Bürgergeld für Alleinerziehende: Beispiele & Berechnung](https://www.buergergeld.org/sgb-ii/alleinerziehende/): Für Alleinerziehende berechnet das Jobcenter das Bürgergeld nach festen Regeln. Die Berechnung basiert auf dem Regelsatz des Elternteils, den Regelsätzen der Kinder, dem Mehrbedarf für Alleinerziehende und den am Wohnort angemessenen Wohnkosten. - [Bürgergeld Mietobergrenzen – So hoch darf die Miete 2026 sein](https://www.buergergeld.org/news/buergergeld-so-hoch-darf-miete-wohnung-sein/): Für Bürgergeld Leistungsempfänger übernimmt das Jobcenter zusätzlich zum Regelbedarf auch die Kosten der Wohnung (Miete, Nebenkosten und Heizkosten) in angemessener Höhe. Doch wie groß darf eine Wohnung und wie hoch darf die Miete sein, damit das Jobcenter diese bei Bürgergeld als angemessen erachtet? Die Frage nach den Angemessenheitsgrenzen für die Wohnkosten lässt sich nicht pauschal beantworten, da sich die Mieten in Deutschland von Gemeinde zu Gemeinde deutlich unterscheiden. Die einzelnen Jobcenter haben hier jeweils eigene Richtwerte für die Angemessenheit der Mieten. - [Bürgergeld & Minijob: Freibetrag berechnen – So viel bleibt 2026 anrechnungsfrei](https://www.buergergeld.org/sgb-ii/minijob-freibetrag/): Wer Bürgergeld bezieht und nebenbei im Minijob arbeitet, kann seit 2026 bis zu 603 € monatlich verdienen. Nicht alles davon wird angerechnet: Das Jobcenter zieht deinen Einkommensfreibetrag ab – maximal 208,90 € – und kürzt dein Bürgergeld um den Rest. Wie viel dir konkret bleibt, zeigt der Rechner weiter unten. - [Über 1.500 Euro Bürgergeld: So viel zahlt das Jobcenter Alleinerziehenden im Schnitt](https://www.buergergeld.org/news/buergergeld-so-viel-zahlt-das-jobcenter-alleinerziehenden-im-monat/): Wie viel Bürgergeld bekommen Alleinerziehende tatsächlich? Neue Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zeigen: Im bundesweiten Durchschnitt zahlt das Jobcenter monatlich 1.514 € aus. Doch hinter diesem Mittelwert verbirgt sich ein massives regionales Gefälle: In Hamburg erhalten Alleinerziehende fast 500 € mehr als in ostdeutschen Städten. Der Grund liegt jedoch nicht in höheren Regelsätzen. - [Bürgergeld: Bezugsdauer hängt stark von der Bildung ab](https://www.buergergeld.org/news/buergergeld-bezugsdauer-haengt-stark-von-der-bildung-ab/): Bürgergeld-Bezug ist in Deutschland oft eine Frage der Bildung – das zeigen aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit deutlicher denn je. Wer heute in die Grundsicherung rutscht, bleibt dort oft über Jahre, wenn die entsprechenden Qualifikationen fehlen. Und das betrifft keine Randgruppe: 65 % aller arbeitslosen Bürgergeld-Empfänger haben keinen Berufsabschluss. - [Kündigung wegen Mietrückstand: Die gefährlichsten Irrtümer](https://www.buergergeld.org/news/kuendigung-wegen-mietrueckstand-die-gefaehrlichsten-irrtuemer/): Mietrückstand ist einer der häufigsten Gründe, aus dem Vermieter kündigen – und einer der wenigen, bei dem das Gesetz kaum Spielraum lässt. Was viele Mieter nicht wissen: Eine Mahnung braucht es nicht. Oft reichen zwei Monate Rückstand, um das Mietverhältnis sofort zu beenden. - [BSG: Jobcenter darf Bürgergeld-Rückforderung sofort verrechnen](https://www.buergergeld.org/news/bsg-jobcenter-darf-buergergeld-rueckforderung-sofort-verrechnen/): Viele Bürgergeld-Empfänger kennen die Situation: Das Jobcenter fordert Geld zurück – und im gleichen Bescheid steht bereits, dass der Betrag direkt vom laufenden Bürgergeld einbehalten wird. Lange war genau diese Praxis juristisch umstritten, weil verschiedene Sozialgerichte die Frage unterschiedlich beantwortet haben. Mit Beschluss vom 26. November 2025 (Az. B 4 AS 12/25 R) hat das Bundessozialgericht nun eine verbindliche Antwort gegeben. - [Bürgergeld 2026: Wie viel Geld bekommt man als Single wirklich?](https://www.buergergeld.org/news/wie-viel-buergergeld-bekommt-man-als-single/): Wie hoch ist das Bürgergeld 2026 – und wie viel bekommt man als Single im Monat? Im bundesweiten Durchschnitt sind es 1.064 Euro – das ist der aktuelle Bürgergeld-Durchschnitt für Alleinstehende laut Jobcenter-Statistik. Wie hoch das Bürgergeld für Singles konkret ausfällt, hängt jedoch stark vom Wohnort ab: In Hamburg stehen unterm Strich 1.175 Euro im Monat, in Leipzig dagegen nur 1.005 Euro. Der Grund für diese große Spanne liegt im regionalen Mietmarkt – denn die Höhe des Bürgergelds setzt sich aus einem bundesweit einheitlichen Regelsatz und den ortsabhängigen Wohnkosten (KdU) zusammen. - [Grundsicherung im Alter: Zahl der armen Rentner steigt weiter](https://www.buergergeld.org/news/grundsicherung-im-alter-arme-rentner-steigt/): Im Dezember 2025 bezogen rund 764.000 Menschen in Deutschland Grundsicherung im Alter – 3,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Seit 2015 hat sich die absolute Zahl ausländischer Empfänger mehr als verdoppelt, die der deutschen dagegen nur moderat zugenommen. Der starke Anstieg bei ausländischen Empfängern wurde seit 2022 maßgeblich durch den Rechtskreiswechsel für Flüchtlinge aus der Ukraine verstärkt – eine politische Entscheidung, die alle großen Parteien mitgetragen haben. - [Die Bürgergeld-Kürzung kommt – sie heißt nur anders](https://www.buergergeld.org/news/die-buergergeld-kuerzung-kommt-sie-heisst-nur-anders/): Wer wenig hat, zahlt die Zeche doppelt: Während die Teuerung wieder anzieht, stecken Millionen Menschen im Bürgergeld-Bezug in einer Nullrunde fest. Das ist keine Stabilität – das ist schleichender Kaufkraftverlust. - [Arbeitslosengeld oft falsch berechnet – Interne Revision rügt 22 Prozent Fehler](https://www.buergergeld.org/news/arbeitslosengeld-falsch-berechnet-interne-revision-fehler/): Wer in Deutschland Arbeitslosengeld bezieht, sollte seine Bescheide genau prüfen. Die Interne Revision der Bundesagentur für Arbeit hat für das Jahr 2024 festgestellt, dass bei 22 Prozent der geprüften Bemessungsentgelte Fehler vorlagen – also bei mehr als jedem fünften Fall jener zentralen Rechengröße, die darüber entscheidet, wie hoch das monatliche Arbeitslosengeld ausfällt. Das geht aus dem im September 2025 veröffentlichten Bericht über die Ergebnisse der vertikalen Revisionen Leistung 2024 hervor. - [Bundessozialgericht stärkt Bürgergeld-Empfänger: Unvollständige Belehrung verlängert Frist](https://www.buergergeld.org/news/bundessozialgericht-staerkt-buergergeld-empfaenger-unvollstaendige-belehrung-verlaengert-frist/): Von Bürgergeld-Beziehern wird erwartet, dass sie Fristen einhalten und Anträge formal korrekt stellen. Schon kleine Fehler können dazu führen, dass ein Anliegen gar nicht erst geprüft wird. Umso relevanter ist ein Urteil des Bundessozialgerichts, das diese strenge Praxis in eine andere Richtung ergänzt. Denn auch Jobcenter müssen sich an die gesetzlichen Vorgaben halten. Tun sie das nicht, kann das erhebliche Folgen haben – etwa eine deutlich verlängerte Widerspruchsfrist. - [GdB 40 statt Schwerbehinderung: Warum ein Widerspruch fast immer lohnt](https://www.buergergeld.org/news/gdb-40-statt-schwerbehinderung-warum-ein-widerspruch-fast-immer-lohnt/): Wer mit einem Grad der Behinderung von 40 nach Hause geschickt wird, hat juristisch gesehen keine Schwerbehinderung. Kein besonderer Kündigungsschutz. Keine Möglichkeit, mit 62 in Rente zu gehen. Kein Zusatzurlaub. Dabei wird fast jeder dritte angefochtene Bescheid korrigiert – mit dem richtigen Vorgehen. - [Bürgergeld-Falle beim Jobstart: Warum der erste Lohn Geld kosten kann](https://www.buergergeld.org/news/buergergeld-falle-beim-jobstart-warum-der-erste-lohn-geld-kosten-kann/): Ein neuer Job bedeutet nicht automatisch finanzielle Sicherheit. Beim Bürgergeld kann ausgerechnet der erste Arbeitsmonat dazu führen, dass Leistungen zurückgezahlt werden müssen – oder plötzlich gar kein Geld mehr zur Verfügung steht. - [Wer bekommt Bürgergeld? Voraussetzungen und Anspruch erklärt](https://www.buergergeld.org/sgb-ii/voraussetzungen/): Bürgergeld bekommst du, wenn dein Geld nicht ausreicht, um davon zu leben – und du grundsätzlich arbeiten kannst. Das gilt auch, wenn du bereits einen Job hast: Reicht dein Einkommen nicht aus, kannst du Bürgergeld ergänzend als Aufstockung erhalten. Damit das Jobcenter deinen Antrag bewilligt, müssen fünf Voraussetzungen erfüllt sein. - [Miete und Grundsicherung: 334.000 Bürgergeld-Haushalte zahlen jeden Monat drauf](https://www.buergergeld.org/news/miete-grundsicherung-334000-burgergeld-haushalte-zahlen-drauf/): Das Jobcenter zahlt die Miete – aber oft nur einen Teil davon. 334.000 Bürgergeld-Haushalte mussten 2024 die Differenz zwischen ihrer tatsächlichen Miete und dem, was das Jobcenter als „angemessen" anerkannte, aus dem eigenen Regelsatz bezahlen. Das zeigen Daten der Bundesregierung, die auf Anfrage der Linksfraktion im Bundestag veröffentlicht wurden. Die Gesamtlücke: 494 Millionen Euro. In München fehlen betroffenen Haushalten monatlich 231 Euro allein für die Wohnung – fast die Hälfte des monatlichen Regelbedarfs. Und der Bundestag hat das Gesetz, das die Situation ab Juli 2026 weiter verschärft, bereits verabschiedet. - [Bürgergeld-Falle beim Stromwechsel – wenn der Wechselbonus teuer wird](https://www.buergergeld.org/news/burgergeld-falle-stromwechsel-wechselbonus/): Ein Strombonus klingt wie ein schneller Vorteil. Für Bürgergeld-Empfänger kann er aber zum Bumerang werden. Denn landet der Sofortbonus als eigene Zahlung auf dem Konto, darf das Jobcenter ihn grundsätzlich als Einkommen anrechnen. Unterm Strich bleibt dann oft deutlich weniger übrig als gedacht. Wer Leistungen bezieht, sollte deshalb genau hinschauen, wie der Bonus gewährt wird. - [30 Jahre Vollzeit zum Mindestlohn – und am Ende nur rund 710 Euro brutto Rente](https://www.buergergeld.org/news/30-jahre-mindestlohn-710-euro-rente/): Der Mindestlohn ist seit dem 1. Januar 2026 auf 13,90 Euro gestiegen. Das klingt nach Fortschritt. Die Rentenrechnung zeigt aber, wie schwach der Aufbau eigener Ansprüche trotz Vollzeitarbeit weiter bleibt. Wer jahrzehntelang zum Mindestlohn arbeitet, kommt in der gesetzlichen Rente noch immer nur auf erschreckend niedrige Werte. - [Rentenerhöhung 2026: Wichtige Tabellen, Beträge & Prognosen](https://www.buergergeld.org/news/rentenerhohung-2026-tabellen-betrage-prognosen/): Zum 1. Juli 2026 steigen die gesetzlichen Renten in Deutschland um 4,24 Prozent. Das hat Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas am 5. März 2026 offiziell bekanntgegeben. Damit erhalten rund 21 Millionen Rentner mehr Geld – und das deutlich früher als viele erwartet hatten: Noch im Dezember 2025 rechneten Experten lediglich mit einer Erhöhung von 3,73 Prozent. - [Bürgergeld-Zahlen: Warum 3,4 Millionen gar nicht arbeitslos sind](https://www.buergergeld.org/news/burgergeld-34-millionen-nicht-arbeitslos/): Von den 5.186.584 Menschen im Bürgergeld-System sind nur 1.745.168 arbeitslos. Das sind 33,6 Prozent. Und der größte Einzelblock der übrigen 66,4 Prozent? Kinder unter 15 Jahren. Das zeigt die neuste Statistik der Bundesagentur für Arbeit für den November 2025 — und sie zerlegt damit einen Satz, der in Deutschland viel zu oft gedankenlos wiederholt wird: Bürgergeld sei vor allem ein Problem fehlender Arbeitsbereitschaft. - [Bürgergeld Regelsatz – So hoch ist der Regelbedarf](https://www.buergergeld.org/sgb-ii/regelsatz/): Keine Erhöhung: Der Bürgergeld Regelsatz bleibt in 2026 unverändert bei 563 € für Alleinstehende. Leben mehrere Personen in einer Bedarfsgemeinschaft, wird für jede Person ein eigener Regelsatz berechnet und summiert – Paare kommen so auf 1.012 € Grundsicherung im Monat, Familien je nach Anzahl und Alter der Kinder auf mehr. Der Regelsatz deckt Grundbedürfnisse wie Ernährung, Kleidung, Hygiene und Strom – Miete und Heizung übernimmt das Jobcenter zusätzlich. - [Bürgergeld trotz Job – Wenn die Arbeit nicht zum Leben reicht](https://www.buergergeld.org/news/buergergeld-trotz-job-wenn-die-arbeit-nicht-zum-leben-reicht/): Mehr als 812.000 Menschen in Deutschland gehen jeden Tag arbeiten – und sind trotzdem auf staatliche Unterstützung angewiesen. Sie werden „Aufstocker" genannt: Menschen, deren Lohn schlicht nicht ausreicht, um ohne Bürgergeld über die Runden zu kommen. Aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zeigen, dass genau jeder fünfte erwerbsfähige Bürgergeld-Bezieher gleichzeitig berufstätig ist. Und erstmals seit Jahren steigt diese Quote wieder an. - [Bürgergeld: Jobcenter muss zahlen – selbst wenn Zweifel bestehen](https://www.buergergeld.org/news/buergergeld-jobcenter-muss-zahlen-selbst-wenn-zweifel-bestehen/): Wer Bürgergeld beantragt, darf nicht leer ausgehen, nur weil sich Behörden nicht einig sind. Genau das passiert in der Praxis jedoch immer wieder: Jobcenter und Sozialamt schieben sich die Zuständigkeit gegenseitig zu – und Betroffene stehen plötzlich ohne Geld da. Das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen stellt klar, dass dieses Vorgehen unzulässig ist. Bestehen Zweifel an der Erwerbsfähigkeit, muss das Jobcenter die Leistungen zumindest vorläufig zahlen. - [ALG und Minijob: Zuverdienst lohnt sich kaum noch](https://www.buergergeld.org/news/alg-und-minijob-zuverdienst-lohnt-sich-kaum-noch/): 165 € im Monat – das ist die Grenze, bis zu der Arbeitslose beim ALG 1 dazuverdienen dürfen, ohne dass es auf das Arbeitslosengeld angerechnet wird. Klingt nach wenig? Ist es auch. Denn zum aktuellen Mindestlohn von 13,90 € entspricht das gerade mal knapp 2,7 Wochenstunden – auch beim Minijob. Wir zeigen, warum die Regeln zum Zuverdienst beim Arbeitslosengeld 1 in der Praxis kaum funktionieren. ## Kategorien - [Blog](https://www.buergergeld.org/blog/) - [Bürgergeld News | Aktuelle Nachrichten zur Grundsicherung](https://www.buergergeld.org/news/)
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